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ARP 2600, lead

Unverifiziert Aus der Wissensdatenbank abgeleitet. Noch hat niemand eine Quelle angegeben; eine akzeptierte Quelle macht sie MÖGLICHERWEISE, eine Quelle der Stufe A oder zwei Quellen der Stufe B verifizieren sie

Anfechten: ARP 2600 played lead on Frankenstein by Edgar Winter Group (1973)

Was ist falsch?

Von einer Person geprüft. Verifizierte Behauptungen bleiben unverändert, bis ein Prüfer entscheidet.

Einstellungen

osc
1 saw + 1 square, unison 1, detune 12 cents, sub square -1
filter
LP 24 dB/oct, screaming resonant peak
cutoff
5000 Hz
resonance
0.6, drive 0.5
envelope
A 3 ms D 100 ms S 0.75 R 150 ms; wide sweeping envelope on every phrase for the growling, vocal-like lead tone; filter env amount 0.7
modulation
lfo sine 5.5 Hz to pitch, glide 60 ms, mono
effects
ring modulator on the breakdown section, tape echo, drive
notes
A biting, resonant ARP 2600 lead, saw and square stacked for grit, a wide filter-envelope sweep on each phrase for the growling vocal-like character, and portamento glide between notes for the sliding pitch-bend effects Winter played live via the instrument's ribbon controller. Ring modulation colours the drum-solo breakdown section.

Quellen

Noch keine Quelle. Eine Behauptung braucht eine Quelle der Stufe A oder zwei unabhängige Quellen der Stufe B, um verifiziert zu werden.

Bilder

Noch kein Bild unter freier Lizenz.

Wer es gespielt hat

Noch keine Credits vergeben.

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Hörproben

Aufnahmen des so eingestellten Instruments, frisch von Mitwirkenden erstellt. Nie ein Ausschnitt der Aufnahme.

Noch keine Hörprobe.

Änderungsverlauf

  • SeedSystem