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ARP Soloist, lead

Unverifiziert Aus der Wissensdatenbank abgeleitet. Noch hat niemand eine Quelle angegeben; eine akzeptierte Quelle macht sie MÖGLICHERWEISE, eine Quelle der Stufe A oder zwei Quellen der Stufe B verifizieren sie

Anfechten: ARP Soloist played lead on Dream Weaver by Gary Wright (1976)

Was ist falsch?

Von einer Person geprüft. Verifizierte Behauptungen bleiben unverändert, bis ein Prüfer entscheidet.

Einstellungen

osc
1 saw + 1 square, unison 2, detune 10 cents
filter
LP 24 dB/oct
cutoff
2400 Hz
resonance
0.2
envelope
A 8 ms D 200 ms S 0.6 R 500 ms; gentle swell on longer notes, dreamy and unhurried
modulation
lfo sine 5 Hz to pitch, glide 60 ms, mono
effects
chorus, plate reverb
notes
This is one of the first US hits built almost entirely from synthesizers and electric piano, with Gary Wright's ARP Pro Soloist carrying the vocal-like lead melody, a gentle pitch LFO standing in for a singer's vibrato. Wright discussed the all-electronic instrumentation in numerous interviews, making the gear list unusually well documented for the era. Keep the attack soft and let the glide connect phrases for that vocal quality.

Quellen

Noch keine Quelle. Eine Behauptung braucht eine Quelle der Stufe A oder zwei unabhängige Quellen der Stufe B, um verifiziert zu werden.

Bilder

Noch kein Bild unter freier Lizenz.

Wer es gespielt hat

Noch keine Credits vergeben.

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Hörproben

Aufnahmen des so eingestellten Instruments, frisch von Mitwirkenden erstellt. Nie ein Ausschnitt der Aufnahme.

Noch keine Hörprobe.

Änderungsverlauf

  • SeedSystem